Aktuelles & Informationen


Sprechstunden in der Amtsverwaltung weiterhin nur nach Terminvereinbarung

Die Verwaltung des Amtes Burg (Spreewald) und das Standesamt Burg (Spreewald) in der alten Post sind weiterhin nur für dringende und unaufschiebbare Anliegen erreichbar.

Die gewohnten Sprechzeiten am Dienstag und Donnerstag entfallen ebenfalls bis auf Weiteres.

Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, sich direkt an die zuständige Sachbearbeiterin/den zuständigen Sachbearbeiter zu wenden bzw. diese per E-Mail zu kontaktieren. (Navigationsleiste: Verwaltungsstruktur)

Das Einwohnermeldeamt ist ebenfalls nur nach vorheriger Terminvereinbarung für Sie da.

Termine für das Einwohnermeldeamt können montags bis freitags von 9 bis 12 Uhr, sowie dienstags von 13.30 bis 18 Uhr und donnerstags von 13.30 bis 16.30 Uhr unter Tel. 035603-6820 oder per E-Mail an info@amt-burg-spreewald.de abgestimmt werden.

Für jeden Besuch gilt:

  • Bitte tragen Sie in den Verwaltungsgebäuden einen Mund-Nasen-Schutz.
  • Besucherinnen und Besucher müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen, damit gegebenenfalls Infektionsketten nachvollziehbar sind.
    Das Kontaktformular kann hier heruntergeladen und ausgefüllt zum Termin mitgebracht werden.
    Alternativ ist das Formular am Eingang auszufüllen. Dazu sollte ein eigener Kugelschreiber verwendet werden.
    Die angegebenen Daten werden, sofern keine Infektion auftritt, vier Wochen nach dem Besuch vernichtet.

Keine Buchausleihe der Bibliothek in Briesen und Werben

Aufgrund der aktuellen Situation finden die  geplanten Ausleihen der Spreewaldbibliothek "Mina Witkojc" am 26. Oktober im Hort Werben sowie am 28. Oktober  in der Grundschule Briesen, nicht statt.

 

Bitte besuchen Sie die Bibliothek in Burg (Spreewald).

Landkreis ist Risikogebiet

Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa hat per 21. Oktober die höchste Warnstufe bei der Verbreitung des SARS-CoV-2-Virus  erreicht: Die 7-Tages-Inzidenz ist auf 50,1 gestiegen (22.10.2020: 64,2!). Dieser Wert gibt an, wie viele Menschen im Landkreis labordiagnostisch positiv auf das SARS-CoV-2 getestet wurden. Insgesamt gibt es aktuell 129 infizierte Bürgerinnen und Bürger.

Auf Basis der Umgangsverordnung des Lands Brandenburg gelten neue Bestimmungen, die Sie unter dem Navigationspunkt Coronavirus nachlesen können.

Landrat Harald Altekrüger gibt zu bedenken: "Sollte es uns nicht gelingen, innerhalb der kommenden 10 Tage die Infektionsrate wieder unter die 50er-Marke zu drücken, müssen wir weitere gezielte Regelungen festlegen.“


Land passt Corona-Regeln an für Kultureinrichtungen, Beherbergung und Feiern

20.10.2020. Das Landeskabinett hat die landesweit geltende SARS-CoV-2-Umgangsverordnung mit klaren Regeln bei deutlich steigenden Infektionszahlen ergänzt. Das betrifft insbesondere die Zahl von Teilnehmenden bei Veranstaltungen und privaten Feiern, den Alkoholausschank in Gaststätten sowie eine erweiterte Maskenpflicht und Kontaktbeschränkungen im öffentlichen Raum, wenn der Inzidenzwert von 35 beziehungsweise 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen überschritten wird. Die neuen Regeln sollen bis zum 30. November 2020 gelten. Mit dieser Änderungsverordnung schafft Brandenburg auch das Beherbergungsverbot für Gäste aus innerdeutschen Corona-Risikogebieten ab.

Welche Einschränkungen im öffentlichen Leben. ab sofort gelten, haben wir unter dem Navigationspunkt Corona-Virus  für Sie zusammengefasst.

Die aktuelle SARS-CoV-2-Umgangsverordnung sowie die Quarantäneverordnung, die Regeln für Ein- und Rückreisende aus Risikogebieten enthält, finden Sie auf der Internetseite des Gesundheitsministeriums.

Internetseite corona.brandenburg.de

Über aktuelle Infektionszahlen im Spree-Neiße-Kreis einschließlich des Amtes Burg (Spreewald) können Sie sich auf der Internetseite des Landkreises informieren: www.lkspn.de


Afrikanische Schweinepest im Landkreis

Auf Grund der Afrikanischen Schweinepest bei Wildschweinen im Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa gehören per Allgemeinverfügung  ab dem 22. September auch Teile des Amtes Burg (Spreewald) zur das gefährdete Gebiet umschließenden Pufferzone. Dies betrifft die Gemarkungen Briesen, Dissen, Fehrow, Schmogrow und Striesow.

Der Landkreis Spree-Neiße/Wokrejs Sprjewja-Nysa hat eine Bürgertelefon zu allen Fragen rund um das Thema Afrikanische Schweinepest einegrichtet. Unter Tel. 03562 986 10044 stehen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung von Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und am Freitag von 8 bis 12 Uhr als Ansprechpartner zur Verfügung.

Allgemeinverfügung vom 21.09.2020

 


Im Spreewald ist kein Platz für Rassismus und Intoleranz

„Das Amt Burg (Spreewald) mit dem Kurort Burg (Spreewald)/Bórkowy (Błota) ist ein weltoffener, toleranter und gastfreundlicher Ort“, mit diesem Bekenntnis schließen sich der Amtsausschuss des Amtes Burg (Spreewald) und der gleichnamige Kurort den internationalen Protesten gegen Rassismus und Diskriminierung an.

„Mit Sorge erfüllt uns die geschäftliche Übernahme zweier traditioneller Gasthäuser in unserem schönen Kurort durch einen Unternehmer mit rechtsextremistischem Hintergrund“, erklärt Amtsdirektor Tobias Hentschel bezugnehmend auf aktuelle Presseartikel. mehr


Verloren oder gefunden? - Fundbüro hilft weiter

Im Fundbüro des Amtes Burg (Spreewald) im Amtsgebäude werden immer wieder Schlüssel, Geldbörsen, Taschen etc. abgegeben. Sie haben etwas verloren? Dann fragen Sie einfach nach unter 035603 - 682 26 oder schauen Sie im Internet nach.


Brücke über die "Kleine Spree" in der Ringchaussee wird neu gebaut

Derzeit wird in Burg (Spreewald) die Brücke über die "Kleine Spree" in der Ringchaussee hinter dem Abzweig Waldschlößchenstraße abgerissen und neu errichtet.

Bei diesem Neubau handelt es sich um ein Vorhaben des Landes Brandenburg. Ausführendes Unternehmen ist die Matthäi Bauunternehmen GmbH  Co.KG aus Freienhufen. 

Die Baumaßnahme dauert voraussichtlich bis zum Jahresende 2020. Der Straßenverkehr wird über eine Umfahrung neben der Baustelle vorbeigeleitet. Der Kahnverkehr ist  nicht möglich.

Der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg bittet die Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die Verkehrsraumeinschränkungen.