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Publikationen
Allen, die sich intensiver in die abwechslungsreiche Geschichte von Burg (Spreewald) vertiefen möchten, empfehlen wir die folgenden heimatkundlichen Publikationen. Zur Bestellung senden Sie bitte eine E-Mail mit Angabe Ihrer Wünsche und Lieferadresse an das Amt Burg (Spreewald). Der Versand erfolgt auf Rechnung.
Erika Rauprecht
"Geschichte von Burg im Spreewald"
ersch. 2002, 256 S., 17x23 cm, geb., reich ill.
10,00 Euro zzgl. Versand
Das Buch ist eine kompakte Darstellung der Burger Geschichte von ihren ur- und frühgeschichtlichen Anfängen bis zur Gegenwart. Es behandelt die drei Gemeindeteile Dorf, Kauper und Kolonie, Landwirtschaft und Handwerk, Bauen und Wohnen, Kirchen und Schänken, Schulen und Sozialwesen, den steten Wechsel zwischen Friedens- und Kriegszeiten, das große Besiedelungswerk der Preußenkönige, Hochwasser, wendische Traditionen und bekannte Persönlichkeiten. "Das Dorf Burg hat aufgrund seiner territorialen Größe ... eine reiche und spannende Geschichte. Diese Spannung überträgt sich auf den Leser, man möchte das Buch in einem Zuge lesen", schrieb ein Rezensent. |
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Erika Rauprecht
"Die neuen Dörfer der Preußenkönige"
48 S., 21x30 cm, brosch., reich ill.
2,70 Euro zzgl. Versand
Die bis 1960 selbstständigen Gemeinden Burg-Kauper und Burg-Kolonie sind Teil des großen Besiedelungswerkes der Preußenkönige Friedrich Wilhelm I. und Friedrich des Großen. Sie "eroberten" neue Dörfer durch eine planmäßige Kolonisierung. Die Publikationen spiegelt Geschehnisse der Besiedelung wider. Mit Hilfe von Urkunden, anderen Dokumenten und Zeitzeugenberichten wird ein vielschichtiges Bild von den Arbeits- und Lebensumständen jener Zeit gezeichnet. |
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Förderverein Stog
„Stog - Der Schober 2011“
6,00 Euro zzgl. Versand
Der siebente „Schober“ des Jahrganges 2011 ist eine echter Spreewälder geworden. Inhaltlich bietet der Neue wiederum den bewährte Mix aus Geschichte, Brauchtum, Kultur, Kunst, Natur und vielen schönen Bildern. Die traditionelle Chronik wurde erweitert. Die Autoren stellen Ereignisse für das Jahr 2009 zusammen und beschränken sich dabei nicht nur auf Burg und das dazugehörende Amtsgebiet sondern erinnern nun ebenso an die spektakulären Ereignisse im gesamten Spreewald. Am „Stog“ wirken Journalisten ebenso, wie Rentner, Kahnfährleute und Heimatforscher, Lehrer, Freiberufler, Pfarrer und Hausfrauen, Ingenieure, Arbeiter, Landwirte, kulturell Tätige, Profi- und Hobbyfotografen mit – Leute, die sich für den Spreewald engagieren, ihre Heimat lieben und die Geschichte der Region entschlüsseln wollen. Sie erzählen Bibliotheksgeschichte, erinnern an vergessene Orte und an die Schöpferin der Spreewaldpuppe und ihr tragisches Schicksal. Darüber hinaus wird der historische Wendenkönig gesucht, in Raddusch Torf gestochen, ein weiteres Stück Postgeschichte erzählt oder der rüstige Urgroßvater der Spreewaldkähne aufgestöbert. Es stehen Spreewaldleute im Mittelpunkt: eine Kahnfährfrau, der Pantoffel-Exot, ein Nachtwächter und ein Oberlandjäger und einer, der, wie viele Lausitzer, erst im Ausland berühmt wurde. Und auch für die Lachmuskeln ist auch etwas dabei. |
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