Burg in der „New York Times”

Burg (Spreewald). Im Mittelpunkt des ausführlichen Berichtes „Hot Water below brings Pleasures Above in Germany” in der „New York Times“ vom 26. August steht der Kurort Burg (Spreewald) mit seinen Aushängeschildern Spreewald Therme und dem Hotel „Zur Bleiche Resort & Spa“. Heute gab es in der Tourist-Information Burg bereits die erste Anfrage aus den Staaten.

Der Bericht der in Berlin lebenden US-amerikanischen Journalistin Kimberly Bradley vermittelt den Lesern Informationen zum Spreewald, über die sorbische – wendische Minderheit und über Burg (Spreewald), dem „Staatlich anerkannten Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb“. Dr. Stefan Kannewischer als Investor und Geschäftsführer der Spreewald Therme sowie das Unternehmer-Ehepaar Clausing („Zur Bleiche“) kommen zu Wort und erzählen von der Magie des Spreewaldes.
Im Rahmen von Recherchen über den Spreewald stieß Kimberly Bradley auf Burg: „Wir wollten eine Geschichte zum ‚spa’ und ‚wellness’ in Spreewald machen, und die meisten schönen Wellness-Einrichtungen habe ich, of course, in Burg - als Kurort – gefunden“, erzählt sie. Die Journalistin übernachtete in der „Bleiche“ – ein Geheimtipp von Freunden -, besuchte die Therme und schaute sich die Streusiedlung an. Einige Wochen später kam sie noch einmal mit der Familie nach Burg, machte eine Kahnfahrt und „ich habe Gurken und Gurkensuppe gegessen“.
„Den Spreewald finde ich einfach extrem unprätentiös und natürlich ... mit sehr vielen schönen Ecken, die immer wieder überraschen“, schwärmt Kimbely Bradley.

Amtsdirektor Ulrich Noack ist stolz und glücklich über die Veröffentlichung in der renommierten Zeitung. „Nachdem die Wenden vor über einhundert Jahren Amerika erobert haben, hoffen wir, dass ihre Nachkommen und viele weitere Amerikaner jetzt den Spreewald zurück entdecken.“ (*)

Umgehört:

Über die positive Berichterstattung freut sich Dr. Stefan Kannewischer, Geschäftsführer der Spreewald Therme GmbH, „zeigt es doch, dass ein Trendsetter im deutschsprachigen Raum auch internationale Anerkennung findet.“

Glückwünsche gibt es von Lutz Hertel, dem Vorsitzenden des Deutschen Wellnessverbandes:
„So etwas ist ein Meilenstein und kann Sie sehr stolz machen. Ich freue mich mit Ihnen.
Jetzt hoffe ich, dass auch der eine oder andere Leser aus den USA mal zu Ihnen in den Spreewald kommt.“

(* Von 1850 bis etwa 1920 wanderten schätzungsweise 2.500 Niederlausitzer Sorben - Wenden aufgrund der wirtschaftlichen Notlage nach Australien, in die USA, nach Kanada oder Süd-Afrika aus.)

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