Kurort


Burg (Spreewald). Gesundheitsministerin Dagmar Ziegler überreichte am 7. Dezember 2005 dem Bürgermeister der Gemeinde Burg (Spreewald), Martin Schmidt, die Urkunde über die staatliche Anerkennung als Kurort. Entsprechend den strengen Kriterien des Brandenburgischen Kurortegesetzes darf sich Burg seither „staatlich anerkannter Ort mit Heilquellen-Kurbetrieb“ nennen und ist damit der achte Kurort im Land Brandenburg.

Zu dieser besonderen Ehrung hat die Eröffnung der Spreewaldtherme im September 2005 mit dem solehaltigen Thermalwasser wesentlich beigetragen. Ziegler: „Die Gemeinde Burg hat den Sprung vom Erholungsort hin zum Kurort hervorragend gemeistert.“ Besonders freue sie die Vielfalt des Thermalwasserangebots in den unterschiedlich dosierten Solebecken in der Spreewaldtherme. Das Gesamtkonzept einschließlich der besonderen Architektur eines Solebades in der Natur setzten bundesweit Maßstäbe. Es stehe den Gästen das ganze Jahr über offen.

Mit 1600 Gästebetten in Pensionen und Hotels verfügt Burg über eine ausreichende Bettenkapazität, um Kurgäste aufzunehmen. Neben der Spreewaldtherme sind das Reha Zentrum Spreewald und das Hotel „Zur Bleiche“, das zu den schönsten Wellness-Hotels in Deutschland zählt, die wesentlichsten Säulen im Gesundheitstourismus der Gemeinde.

„Der Gesundheitstourismus ist einer der Wachstumskerne im Land. Ich bin mir sicher, dass die Kurortanerkennung von Burg die Region bereichert und auch weitere Arbeitsplätze entstehen werden“, betonte Brandenburgs Gesundheits- und Arbeitsministerin.

Pressestelle des Ministeriums